Personal Austria - Fachmesse für Personalwesen












 


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Sonderflächen



Die Personal Austria ist eine Vernetzungsbörse aller großen Unternehmen.


Zunehmend wird neben der wirtschaftlichen Vernetzung auch ein Austausch über neue Ent-wicklungen und Trends gefordert. Dies ist in schweren wirtschaftlichen Zeiten besonders wichtig. Daher sieht die Geschäftsleitung dieser Messe es als ihre Aufgabe an, für UnternehmerInnen und PersonalmanagerInnen wichtige Themen aufzugreifen, um damit Raum für wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Diskussionen zu bieten. Möglichkeiten hierzu bieten 2 Praxisforen, das Forum Best Practice, der MeetingPoint und mehrere Workshops.

Durch ein großes Netzwerk an Medien wird das Wissen über Themen wie Integration, CSR und Demographie für die Zielgruppe UnternehmerInnen und PersonalmanagerInnen aufbereitet und zugänglich gemacht.


Auf der Personal Austria 2012 wird es drei Gemeinschaftsflächen gegeben, die die Themenfelder

Arbeit und Behinderung
CSR
Demographie


repräsentieren und die entsprechende Thematik den UnternehmerInnen und PersonalistInnen näher bringen werden. Zusätzlich wird es einen Pendel in den verschiedenen Foren geben, um diese Themen inhaltlich aufzubereiten.





Arbeit und Behinderung (Integration von Menschen mit Einschränkungen am Arbeitsmarkt)



Als Arbeitsintegration bezeichnet man die Integration von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung/Beeinträchtigung in die Arbeitswelt.

Arbeitsintegration ist eine Alternative zu Werkstätten für Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung bzw. Arbeitstherapie. Der Mensch mit Behinderung/Beeinträchtigung entscheidet selbst, in welchem Berufsfeld er tätig sein will und welche Arbeit für ihn überhaupt vorstellbar oder geeignet erscheint, um herauszufinden, was für den Betroffenen, die Betroffene selbst der richtige Arbeitsplatz ist bzw. wo seine/ihre Stärken und Fähigkeiten liegen.

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CSR

Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Unternehmerische Gesellschafts-verantwortung, umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, die über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht.

CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit, von ökologisch relevanten Aspekten bis hin zum Umgang mit MitarbeiterInnen und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessensgruppen (Stakeholdern).

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Sozialkapital

Überall dort, wo Menschen zueinander in Beziehung treten, entsteht Sozialkapital – in der Familie, unter Freundinnen, Bekannten, Arbeitskollegen, in der Nachbarschaft, in Vereinen. Soziale Beziehungen geben Sicherheit und Geborgenheit; und sie bringen konkrete Vorteile – sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft.

Sozialkapital ist die motivierende Kraft sozialer Gefühle bei Individuen und Gemeinschaften, in Unternehmen, Organisationen, Regionen.
Diese Kraft ist der Motor für Leistung und Erfolg des Einzelnen und der Gesellschaft.

Je höher das Sozialkapital umso höher ist das persönliche Engagement. Das wirkt sich auf Gesundheit, Glück, Bildung, wirtschaftlichen Erfolg und Sicherheit aus.

Laut aktuellen Studien nimmt in den meisten Wohlstandsgesellschaften das Sozialkapital allerdings ab. Als Folge davon breiten sich Vereinsamung, Bindungs- und Orientierungslosigkeit, Gewalt und Krankheit aus und erschweren Erfolge in Kultur, Wirtschaft und Bildung.

Institutionen wie die OECD und die Weltbank befassen sich deshalb seit einigen Jahren verstärkt mit der Entwicklung und Förderung von Sozialkapital. Das hat zu einer Intensivierung der internationalen Forschung in diesem Bereich geführt.

Der Verein zur Förderung von Sozialkapital, Gemeinwohlökonomie und Gesundheit verbindet seine Beratungstätigkeit mit angewandter Forschung und Wissensvermittlung.

www.sozial-kapital.at
www.donauraum-ideenstrom.eu/selbsttest.html


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