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Gesunde, motivierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen sind sowohl in sozialer als auch in ökonomischer Hinsicht Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens. (Auszug aus der Charta Betriebliche Gesundheitsförderung - BGF). Knapper werdende Personalressourcen, MitarbeiterInnen an den Grenzen ihrer Belastbarkeit, eine immer älter werdende Gesellschaft und ein längerer Verbleib im Erwerbsleben sind nur einige Entwicklungen, die auch in Zeiten der Wirtschaftskrise das Personalmanagement vieler Unternehmen alarmieren sollten. Eine Lösung könnte darin bestehen, Gesundheit und Leistungsfähigkeit als wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg in der Unternehmenskultur zu verankern. Dieses Ziel ist jedoch nur dann erreichbar, wenn es als Gemeinschaftsaufgabe von Führungskräften, Experten und MitarbeiterInnen verstanden und umgesetzt wird. Im „Unternehmen Gesundheit“ genießt „der Dienst am Patienten“ oberste Priorität. Von den MitarbeiterInnen verlangt diese anspruchsvolle Aufgabe viel Engagement sowie einen oftmals belastenden „Spagat“ zwischen den familiären und beruflichen Erfordernissen. Viele Unternehmen aus der Gesundheitsbranche sehen insofern Handlungsbedarf in der betrieblichen Gesundheitsförderung und hinsichtlich der Balance von Familie und Beruf. Primäres Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung ist der Erhalt der Arbeitsfähigkeit und der Arbeitsmotivation während des „gesamten Erwerbslebens“. Dies beinhaltet auch die Vermeidung vorzeitiger „Abnutzungserscheinungen“. Es gilt Krankheiten vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern und Unterstützungsmöglichkeiten für die Balance von Familie und Beruf zu schaffen. Im Ergebnis profitieren Unternehmen durch eine gesteigerte Produktivität, die Senkung von Krankenständen, eine höhere Motivation der Älteren, eine geringere Mitarbeiter-Fluktuation und eine verstärkte Mitarbeiterbindung. Workshop: Donnerstag, 12. November, 10 bis 13 Uhr, im Workshopraum der Personal Austria, Halle Y, Austria Center Vienna. Workshopprogramm, 12. November 2009 10.00 bis 10.10 Uhr
Eröffnung durch Frau Marita Kreutzer, Abteilungsleitung Mitarbeiterservice & Soziales, Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH, Innsbruck 10.10 bis 10.45 Uhr
ReferentIn: Heike Trammer, Product Manager, Familie & Beruf Management GmbH, Wien Audit Familie & Beruf 10.45 bis 11.20 Uhr
ReferentIn: Mag. Maria Pichler, Servicebereich Personal, Leiterin Personalentwicklung, SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken BetriebsgmbH Lebensphasengerechtes Arbeiten in der SALK 11.20 bis 11.50 Uhr Kaffeepause11.50 bis 12.25 Uhr
ReferentIn: Marita Kreutzer, Abteilungsleitung Mitarbeiterservice & Soziales, Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH, Innsbruck Konkrete Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement – Ein Gebot ökonomischer Vernunft und sozialer Verantwortung 12.25 bis 13.00 Uhr
ReferentIn: Edeltraud Bieber, akad. Lehrerin für GuK, Leiterin des Club lebenszeit |
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